Wie wir im Winter Wohnraum- und Erdklima schützen

20. Januar 2022
Goldegg

Wer schon mal in den wirklich kalten Regionen der USA oder Kanadas war, kennt diesen Effekt der „unangenehmen Wärme“. In den meist nur aus dünnen Brettern mit leichter Isolierung erbauten Häusern kann sich der Körper nicht wohlig aufwärmen. Fachleute haben dafür eine treffende Bezeichnung: „Baracken-Klima“. Klingt nicht schön. Ist es auch nicht.

Dass es auch anderes geht, haben wir mehrfach bewiesen. Aufgrund der Speichermasse von Holz100 benötigen die Thoma Häuser im Betrieb viel weniger Energie. Und anders als bei ständig notwendiger Beheizung wird die Raumluft weder ausgetrocknet noch überhitzt. Die Luft bleibt angenehm temperiert. Ergebnis: ein reizarmes, ausgeglichenes und gesundes Raumklima.
Also, Wohlgefühl hoch, Heizkosten runter. So geht Klimawandel, vor und hinter der Haustüre. Dafür müssen wir nicht erst bis nach Kanada reisen, oder doch?

 

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