Mondholz

Mond

Die Firma Thoma betreibt heute das europaweit mit Abstand größte Mondholzsägewerk. Die Bäume werden ausschließlich in der Zeit der Saftruhe bei abnehmendem Mond geerntet.

Weiters werden die Baumstämme ausnahmslos aus den umliegenden Wäldern bezogen, deren nachhaltige Bewirtschaftung PEFC zertifiziert ist.

An der ETH Zürich wurden unter Professor Zürcher mehrjährige Versuche mit Mondholz durchgeführt.
Es konnten eine Reihe von Zusammenhängen zwischen Zellvorgängen und der Rhythmik des auf- und abnehmenden Mondes nachgewiesen werden.

Diese uralte Tradition rund um den richtigen Erntezeitpunkt zur bestmöglichen Haltbarkeit der Hölzer gegen Pilze und Insekten war schon in großen Holzbaukulturen bekannt.
In Japan stehen die ältesten Holzbauten der Welt (1600 Jahre) – aus Mondholz.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Mondholz ist kein Wundermittel und kein Aberglaube. Aber es ist gewiss ein Glied in einer ganzen Kette von qualitätsbildenden Maßnahmen in der Holzverarbeitung. Jahrtausendlange Erfahrungsberichte der Menschheit belegen dazu die vielen Einsatzmöglichkeiten.

Artikel Holzkurier – „Mondholz – doch was dran?“

Unser Ziel ist es, die gesündesten Häuser aus nachwachsendem Material zu bauen. Da haben Holzschutzmittel und giftige Leime keinen Platz.
Mondholz bietet sich als von Natur aus dauerhaftes Material an. Die Rhythmik der Natur erspart den Menschen die Nachteile von giftiger Chemie – deshalb – Ihr Holz100 Haus wird aus reinem Mondholz gefertigt.

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