Mythen und Vorurteile im echten Holzbau

Oft gehörte Vorurteile gegen den Holzbau richtiggestellt. Im folgenden finden Sie eine Auflistung gängiger Mythen und Vorurteile im Holzbau und deren entsprechende Richtigstellung.

Vorbemerkung: Unter echtem Holzbau ist Massiv- bzw. Vollholzbau zu verstehen, nicht die sog. Holzständer-Leichtbauweise o.ä

Massivholz ist doch viel zu teuer

Falsch – zieht man die Summe aller Vorteile des Holzbaus (Schnellere Bauabwicklung, Lebensdauer, Betriebskosten, etc.) in Betracht ist der Holzbau die wesentlich wirtschaftlicher Alternative gegenüber konventionellen Bauweisen.

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Holzbau ist laut, instabil, fault und hält nicht lange

Falsch – unzählige unserer Bauten und Massivholzhäuser der Vergangenheit beweisen das Gegenteil.

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Holzbau belastet unsere Wälder, schafft Monokulturen und ist ein Baumkiller

Falsch – Die Waldbestände in Europa werden Jahr für Jahr größer.

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Holz dämmt zu wenig, deshalb brauchen wir Mischsysteme

Falsch – Massivholz verfügt über erstklassige Eigenschaften zur Dämmung und Speicherung von Wärme.

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Holz brennt doch und ist deshalb vor allem in der Stadt zu gefährlich

Falsch – Im Massivholzbau werden teils bessere Brandsicherheitswerte erreicht als bei Betondecken, Stahlbauteilen etc.

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Zusammenfassung

Der echte (also massive) Holzbau bietet uns Menschen Lösungen für die großen ökologischen und sozialen Fragen der Zeit. Echter Holzbau ist mechanisch verbunden und absolut frei von giftigen Chemikalien. Deshalb ist das Material immer wieder verwertbar und ein echtes Kreislaufprodukt. Das schont den Wald und sorgt dafür, dass wir beim Holzbau die Wälder niemals belasten.

Echter Holzbau ist nicht nur für die nächsten Generationen abfallfrei, sondern durch die hervorragenden bauphysikalischen Eigenschaften der Vollholzhülle in der Lage, Häuser aller Größen unabhängig von zusätzlichen Energiequellen ganzjährig zu heizen und zu kühlen.Es ist möglich (und wird von Thoma auch laufend gebaut), ein Gebäude ohne Solar und Technik energieautark zu betreiben. Dafür ist natürlich eine optimierte Gebäudehülle nötig, mit weniger als 20% Glasanteil in der Außenhülle. Diese Glasfläche muss großteils Richtung S und SW ausgerichtet sein. Wo das nicht frei gestaltet werden kann, kommt die „Kitzbüheler Lösung“ mit Solarenergie und Wärmepumpe zur Anwendung. In jedem Fall können ThomaGebäude energieautonom gebaut und betrieben werden. Dazu hat Erwin Thoma das Buch „Holzwunder“ geschrieben. Wirkungsweise und Möglichkeiten sind dort im Detail nachzulesen.

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