Holz als natürliche Klimaanlage

Temperaturschwankungen, kalte, unbehagliche Wandflächen und schwankende Luftfeuchtewerte sind dem Holzhaus fremd. Als Bewohner eines Holz100-Hauses erleben Sie ein thermisches Wohlbefinden, das in dieser Konstellation bisher als nicht machbar erschien.

Holz hat im Vergleich zu anderen Baustoffen eine ausgezeichnete Wärmespeicherkapazität und kühlt daher nur ganz langsam aus. Das Holzhaus wärmt nicht nur im Winter, sondern bleibt im Sommer angenehm kühl. Sommerliche Hitze dringt ebenso langsam von außen nach innen, wie Heizungswärme von innen nach außen.

Die Thoma Holz100 Wand bietet nicht nur phantastische U-Werte, sondern sie beherrscht noch viel mehr. Zum Beispiel weist sie als massiver, monolythischer, vor allem aber vegetabiler Baustoff überragende Wärmespeicherkapazitäten auf, die doppelt so hoch sind wie die von herkömmlichen mineralischen Wandbaustoffen. Daraus resultieren besonders gute Auskühlzeiten, da bei der Holz100 Wand sehr gute U-Werte und sehr gute Speicherkapazitätswerte sich auf eine einmalige Weise vereinen.

Auskühlzeiten im Vergleich:

  • Holzrahmenbau: ca. 8-10 Stunden
  • Ziegelbau: ca. 60-80 Stunden
  • Holz100 30cm+8cm Dämmung: ca. 280h
  • Holz100 36er Wand: ca. 280h

Auskühl-Dauer im Vergleich

Die Grafik zeigt, wie die Temperatur der Innenwand sinkt, nachdem die Heizung abgeschaltet wurde, wobei das Gesamtverhalten des Gebäudes mit Fenstern und Türen gemessen wurde. Das Holz100-Haus kühlt deutlich langsamer aus als Vergleichs-Baustoffe.

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